Haimhausen

Gemeinde Allgemeines

Naturräumlich liegt der Amperbereich von Haimhausen am Nordende der Münchner Schotterebene. Die Amper durchfließt hier das Tertiäre Donau-Isar-Hügelland und geht hinter Haimhausen in den Landkreis Freising über. Nacheiszeitliche Ablagerungen bedecken die Amperaue, im Bereich der Gemeinde Haimhausen grenzt diese im Süden direkt an die Randvermoorungen der Münchner Schotterebene, das Dachauer Moos. Die Landschaft um Haimhausen bietet eine vielfältige Natur: Quellen, Fließ- und Stillgewässer, Moor- und Moosbereiche, Laub- und Nadelwälder, Bruchwälder, Auwälder, Gebüsche, Hecken und Feldgehölze, Wildgrasfluren und Ödlandflächen.


Durch die Flussregulierungen des 19. und 20. Jahrhunderts wurden viele der mäandrierenden Flussläufe von ihren Hauptarmen abgeschnitten, es entstanden etliche sogenannte Altwässer und eine vielgestaltige Auenlandschaft. Durch zunehmenden Ackerbau und sonstige intensive Nutzung wurden viele Überschwemmungsgebiete trockengelegt, die Auenlandschaft verdrängt und zerstört. Dennoch ist die Amperaue um Haimhausen immer noch ökologisch wertvoll und beherbergt seltene Tiere, Pflanzen und Vegetationsbestände.

Grußwort des Bürgermeister aus Haimhausen:

Altomünster ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Dachau. Der Name des Ortes leitet sich vom Gründer des Ortes, dem heiligen Alto, und vom lateinischen Wort monasterium für Kloster ab.

Peter Felbermeier

1. Bürgermeister

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